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Ruhepuls normal: Werte, Frau und Mann, Alter, Schlaf und Apple Watch

Ist dein Ruhepuls normal? Bei gesunden Erwachsenen liegt er laut Deutscher Herzstiftung meist zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute. Hier steht, was Herzstiftung, DAK, Barmer und Apotheken Umschau zu Grenzwerten, Sportlern, Frauen und Männern, Alter und Nacht sagen, wo sich die Quellen widersprechen und was die Herzfrequenz-App der Apple Watch anzeigt.

Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung. Wenn dein Herzschlag dir Sorgen macht, sprich mit deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt. Bei starken Beschwerden, anhaltendem Brustschmerz, schwerer Atemnot oder Bewusstlosigkeit wählst du laut Herzstiftung sofort den Notruf 112.

Welcher Ruhepuls ist normal?

Die deutschen Quellen, die ich geprüft habe, sind sich bei Erwachsenen weitgehend einig. Es sind Orientierungswerte, kein Ziel, das du erreichen musst.

Quelle Normaler Ruhepuls bei Erwachsenen
Deutsche Herzstiftung, „Welcher Puls ist normal?“ meist 60 bis 80 Schläge pro Minute; Werte bis 100 können noch im Normbereich liegen
DAK-Gesundheit, „Der Ruhepuls“ im Durchschnitt 60 bis 80
Barmer, „Ruhepuls“ im Optimalfall 60 bis 80
Apotheken Umschau, „Puls“ etwa 60 bis 80

Der Ruhepuls ist die Zahl der Herzschläge pro Minute, wenn dein Körper entspannt ist, zum Beispiel im Sitzen oder Liegen. Am aussagekräftigsten ist die Messung am Morgen, kurz nach dem Aufstehen. Die Herzstiftung nennt als Einflüsse unter anderem Veranlagung, Ausdauertraining, Flüssigkeitsmangel, Blutarmut, Schilddrüsenerkrankungen, Infekte und Medikamente. Wichtiger als eine einzelne Zahl sei, ob der Puls in Ruhe dauerhaft auffällig sei, unregelmäßig schlage oder Beschwerden verursache.

Ruhepuls zu hoch oder zu niedrig: Tachykardie und Bradykardie

Die Herzstiftung zieht zwei Linien, beide mit dem Zusatz, dass sie nicht automatisch Krankheit bedeuten:

  • Tachykardie: Bei Erwachsenen liegt sie in der Regel vor, wenn das Herz in Ruhe mehr als 100-mal pro Minute schlägt. Nicht immer steckt eine Herzerkrankung dahinter. Mögliche Ursachen sind etwa körperliche Anstrengung, Stress, Fieber, Flüssigkeitsmangel, Koffein, Nikotin oder Alkohol, außerdem Blutarmut, eine Überfunktion der Schilddrüse, bestimmte Medikamente und Herzrhythmusstörungen. Ein häufiger Ruhepuls über 100 sollte ärztlich abgeklärt werden, rät der Herzspezialist Prof. Dr. Thomas Meinertz.
  • Bradykardie: Schlägt das Herz in Ruhe weniger als 60-mal pro Minute, sprechen Ärzte von einer Bradykardie. Ein langsamer Herzschlag ist laut Herzstiftung nicht automatisch gefährlich. Ein Ruhepuls unter 40 sollte vor allem bei Menschen ohne Ausdauersport ärztlich abgeklärt werden, ebenso ein niedriger Puls mit Schwindel, Müdigkeit oder ausgeprägter Schwäche, Atemnot oder Ohnmacht.

Die Barmer nennt keine feste Grenze für einen zu hohen Puls, schreibt aber, ein dauerhaft über 100 liegender Ruhepuls gehöre in einer Arztpraxis angesehen, und ein ständig hoher Ruhepuls über 80 sei häufig ein Zeichen mangelnder Kondition. Nach der Herzstiftung können Werte bis 100 noch im Normbereich liegen. Die DAK wiederum bezeichnet bei Menschen ohne intensiven Ausdauersport einen Puls unter 50 bis 60 als verlangsamt; die Herzstiftung zieht diese Linie bei 60. Wie streng du deinen eigenen Wert nimmst, ist also auch eine Frage der Quelle; der Gang zum Arzt hängt in beiden Fällen vor allem von Dauer und Beschwerden ab.

Ruhepuls bei Sportlern

Gut trainierte Menschen haben oft einen niedrigeren Ruhepuls. Die Herzstiftung erklärt das so: Das Herz von Ausdauersportlern pumpt mit jedem Schlag mehr Blut durch den Körper. Konkrete Zahlen nennen zwei Krankenkassen:

  • Die DAK schreibt, bei Ausdauersportlern, die mehr als fünf bis sieben Stunden pro Woche trainieren, könne der Ruhepuls 40 bis 50 betragen.
  • Die Barmer nennt für Freizeitsportler etwa 60 bis 70, für Untrainierte 70 bis 90 und für hoch trainierte Ausdauersportler 35 bis 50. Für Spitzenathleten schreibt sie an anderer Stelle etwa 30 bis 40.

Beide Seiten sind Ratgeber von Krankenkassen und ordnen die Zahlen keiner bestimmten Studie zu. Behandle sie als grobe Anhaltspunkte. Ob ein niedriger Puls bedenklich ist, hängt laut Herzstiftung unter anderem vom Trainingszustand, möglichen Erkrankungen und Beschwerden ab. Bei Schwindel, Luftnot oder Ohnmacht gilt auch für Sportler: abklären lassen.

Ruhepuls bei Frau und Mann

Die Herzstiftung gibt eine Spanne für alle Erwachsenen an und schreibt: Bei Frauen sei der Ruhepuls im Durchschnitt etwas schneller als bei Männern, für die Beurteilung einer einzelnen Person sei dieser Unterschied aber wenig aussagekräftig. Die anderen Quellen weichen voneinander ab:

  • Die DAK schreibt, bei Frauen schlage das Herz ein bisschen schneller, im Durchschnitt etwa 3 Schläge pro Minute.
  • Die Barmer nennt für Frauen 70 bis 80 und für Männer etwa 60 bis 70.

Je nach Quelle liegen also drei bis zehn Schläge dazwischen, und die Zahlen passen nicht zusammen. Die DAK beruft sich nur allgemein auf „Untersuchungen“, die Barmer ordnet ihre Spannen keiner bestimmten Studie zu. Ob Frau oder Mann: Nimm am besten die Spanne für Erwachsene und vergleiche dich mit dir selbst. Für die Schwangerschaft nennt die Barmer einen Anstieg der Herzfrequenz um etwa 10 bis 20 Schläge pro Minute.

Ruhepuls nach Alter

Die Herzstiftung zeigt eine Tabelle mit Orientierungsbereichen, ausdrücklich keine starren Grenzwerte. Je jünger ein Mensch ist, desto schneller schlägt sein Herz in der Regel.

Altersgruppe Ruhepuls (Schläge pro Minute)
Neugeborene 100 bis 180
Kleinkinder 60 bis 140
Ältere Kinder und Jugendliche 60 bis 135
Jugendliche 60 bis 120
Erwachsene 60 bis 80
Ältere Menschen kann wieder leicht ansteigen

Die DAK zeigt eine eigene Tabelle mit anderen Werten für Kinder: Babys 120 bis 140, Kleinkinder bis 3 Jahre 100 bis 120, Kinder und Jugendliche 80 bis 100. Für Erwachsene nennt auch sie 60 bis 80.

Für Erwachsene geben die geprüften Seiten keine feineren Stufen an. Die Herzstiftung schreibt nur, der Ruhepuls könne bei älteren Menschen wieder leicht ansteigen, ohne Zahl. Die Barmer nennt dafür bei Senioren bis zu etwa 90. Einen Normwert für Frauen mit 60 oder 65 Jahren oder für Männer mit 40 oder 50 Jahren gibt keine dieser Quellen her. Ich habe deshalb keine Tabelle nach Alter und Geschlecht gebaut: Ohne Quelle hätte so eine Zahl keinen Wert.

Ruhepuls im Schlaf

Auch zur Nacht fehlen belastbare Zahlen. Die Apotheken Umschau schreibt, der Puls könne im Schlaf oder bei Menschen, die viel Sport treiben, niedriger sein. Herzstiftung, DAK und Barmer nennen keinen Schlafwert. Die DAK rät zum Messen am Morgen nach dem Aufstehen oder kurz vor dem Zubettgehen und schreibt, ein am Abend etwas höherer oder niedrigerer Puls als am Morgen sei normal; Schlafmangel zählt sie zu den Faktoren, die den Puls erhöhen.

Nachrichtenseiten nennen teils konkrete Nachtwerte. Ich habe sie nicht übernommen, weil ich dafür keine medizinische Quelle oder Studie gefunden habe. Wenn du deinen Puls nachts mit einer Uhr aufzeichnest, ist der sinnvollste Vergleich deine eigene Reihe aus den vergangenen Wochen.

Ruhepuls mit der Apple Watch

Nach Apples Benutzerhandbuch zur Apple Watch misst die Uhr deine Herzfrequenz, solange du sie trägst. In der App „Herzfrequenz“ siehst du den aktuellen Wert. Drehst du die Digital Crown, bis „Bereich“, „Ruheherzfrequenz“ oder „Gehen Ø“ erscheint, siehst du deine Herzfrequenz im Laufe des Tages. Über längere Zeiträume zeigt die App „Health“ auf dem iPhone die Daten unter „Entdecken“ und „Herz“ für die letzte Stunde, den letzten Tag, die letzte Woche, den letzten Monat oder das letzte Jahr.

Die Messung beschreibt Apple auf der Seite Herzfrequenz mit der Apple Watch messen: Der optische Herzsensor erfasst mit grünen LEDs und lichtempfindlichen Fotodioden, wie viel Blut durch dein Handgelenk fließt, und unterstützt einen Bereich von 30 bis 210 Schlägen pro Minute. Wie die Ruheherzfrequenz daraus berechnet wird, steht auf diesen Apple-Seiten nicht. Apple schreibt außerdem, in den Daten könnten Unregelmäßigkeiten auftreten, die gelegentlich zu ungewöhnlich hohen oder niedrigen Messungen führen. Ein einzelner Ausreißer beweist also nichts.

Auf der Seite Mitteilungen zur Herzgesundheit auf deiner Apple Watch beschreibt Apple Mitteilungen bei hoher und niedriger Herzfrequenz: Die Uhr kann dich benachrichtigen, wenn deine Herzfrequenz über oder unter einer Zahl von Schlägen pro Minute liegt, die du festlegst. Die Grenzen stellst du in der Apple Watch-App auf dem iPhone ein: „Meine Watch“ > „Herz“ > „Hohe Herzfrequenz“ oder „Niedrige Herzfrequenz“. Die Mitteilungen gibt es ab der Apple Watch Series 1 und ab 13 Jahren, und im Stromsparmodus erhältst du sie nicht. Apple schreibt zudem, die Apple Watch könne keine Herzinfarkte erkennen: Bei Brustschmerzen, Druck oder Engegefühl im Brustkorb informierst du umgehend den Rettungsdienst.

Deinen Ruhepuls an deiner eigenen Basislinie messen

Eine Spanne für alle Erwachsenen sagt wenig über eine einzelne Person. Die Herzstiftung führt Veranlagung, Training, Infekte und Medikamente als Einflüsse an, die Barmer Alter, Geschlecht, Körpergröße und Gewicht. Am meisten sagt deshalb oft der Verlauf: der Wert dieser Woche im Vergleich zum Durchschnitt der letzten Wochen. Wie du das liest, steht im Beitrag Apple-Health-Daten auswerten: 6 Werte, die sich lohnen, und 12, die du ignorieren kannst. Er schlägt vor, die Ruheherzfrequenz als gleitenden Durchschnitt über 7 Tage mit einer Basislinie über 60 Tage zu vergleichen. Für die Herzfrequenzvariabilität gilt dasselbe Prinzip; mehr dazu im Beitrag HRV der Apple Watch: Warum der Wert ohne Basislinie fast nichts sagt. Mehr zum Auswerten von Apple-Health-Daten findest du unter Apple-Health-Daten auswerten.

Das ersetzt keine ärztliche Einordnung. Es hilft dir aber zu bemerken, wenn ein Wert von deinem üblichen Bereich abweicht. Genau das kannst du dann in der Praxis ansprechen.

Wann zum Arzt?

Die Quellen verknüpfen den Arztbesuch mit Dauer und Beschwerden, nicht mit einer einzelnen Zahl:

  • Herzstiftung: Ein häufiger Ruhepuls über 100 sollte ärztlich abgeklärt werden, ebenso ein Ruhepuls unter 40 bei Menschen ohne Ausdauersport.
  • Herzstiftung: Auffällig niedrige oder hohe Werte zusammen mit Schwindel, Luftnot, Brustschmerz, Leistungsknick oder Ohnmacht sollte ein Arzt genauer untersuchen, einen niedrigen Puls auch bei Müdigkeit oder ausgeprägter Schwäche. Bei starken Beschwerden, anhaltendem Brustschmerz, schwerer Atemnot oder Bewusstlosigkeit gilt: sofort den Notruf 112 wählen.
  • Herzstiftung: Auch ein unregelmäßiger Puls, der wiederholt auffällt, sollte ärztlich untersucht werden. Hinweise einer Smartwatch können Anlass für eine Abklärung sein, ersetzen aber keine Diagnose.
  • Apple: Wenn du dich nicht wohlfühlst, sprich mit deinem Arzt, auch ohne Mitteilung der Uhr. Ein schneller, hämmernder oder flatternder Herzschlag, Schwindel oder Ohnmacht können auf einen ernsten Zustand hinweisen.

Ruhepuls beobachten mit Observa

Observa liest Daten aus Apple Health, darunter die Ruheherzfrequenz, und stellt sie deiner eigenen Basislinie gegenüber. Im Tab „Herz“ zeigt die Herzübersicht die Ruheherzfrequenz mit Basislinie und Trend neben der HRV (SDNN) und der Herzfrequenz beim Gehen. Der Tab „Erholung“ zeigt, wo HRV und Ruheherzfrequenz im Vergleich zu deiner Basislinie stehen. Mit Premium kommt bei der HRV eine Detailansicht über 30 Tage dazu.

In den Bereitschaftswert fließt die Ruheherzfrequenz mit 25 % ein, neben Schlaf (35 %), HRV (25 %) und Trainingsbelastung (15 %). Fehlt ein Signal, verschieben sich die Gewichte. „Warum dieser Wert?“ zeigt, welche Werte den Bereitschaftswert bewegt haben. In den ersten Nächten baut die App deine Basislinie erst auf; die Auswertung wird verlässlicher, je mehr Nächte vorliegen.

Observa ist kein Medizinprodukt und stellt keine Diagnose. Die App zeigt, wo dein Wert im Verhältnis zu deinem üblichen Bereich liegt, nicht, ob er gesund ist. Die Preise und die Testmöglichkeiten stehen auf der Seite der App.

Quellen, geprüft am 8. November 2026

Fragen

Häufig gefragt

Welcher Ruhepuls ist normal?
Bei gesunden Erwachsenen liegt der Ruhepuls laut Deutscher Herzstiftung meist zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute, und Werte bis 100 können noch im Normbereich liegen. DAK, Barmer und Apotheken Umschau nennen ebenfalls 60 bis 80. Die Zahlen sind Orientierungswerte; die Herzstiftung betont, dass es darauf ankommt, ob der Puls dauerhaft auffällig ist, unregelmäßig schlägt oder Beschwerden macht.
Welcher Ruhepuls ist bei Frauen und bei Männern normal?
Die Herzstiftung nennt eine einzige Spanne für Erwachsene (60 bis 80) und schreibt, Frauen hätten im Durchschnitt einen etwas schnelleren Ruhepuls als Männer, was für die einzelne Person aber wenig aussage. Die DAK beziffert den Unterschied auf etwa 3 Schläge pro Minute. Die Barmer nennt für Frauen 70 bis 80 und für Männer etwa 60 bis 70, die Quellen widersprechen sich also. Halte dich deshalb an die Spanne für Erwachsene.
Welcher Ruhepuls ist nach Alter normal?
Die Herzstiftung gibt für Erwachsene 60 bis 80 Schläge pro Minute an und schreibt, bei älteren Menschen könne der Ruhepuls wieder leicht ansteigen, ohne Zahl. Die Barmer nennt für Senioren bis etwa 90. Die DAK hat eine eigene Tabelle, nennt für Erwachsene aber ebenfalls nur 60 bis 80. Eine Tabelle nach Lebensjahren, etwa für Frauen mit 60 oder 65 Jahren oder Männer mit 40 oder 50, finde ich in den geprüften Quellen nicht; wo sie im Netz steht, bleibt oft offen, woher die Zahlen stammen.
Wie hoch ist der Ruhepuls im Schlaf?
Die Apotheken Umschau schreibt nur, der Puls könne im Schlaf niedriger sein, und nennt keine Zahlen. Auch Herzstiftung, DAK und Barmer geben keinen Wert für die Nacht an. Nachtwerte, die im Netz kursieren, konnte ich keiner medizinischen Quelle zuordnen, deshalb stehen sie hier nicht. Vergleiche deine Nachtwerte besser mit deinen eigenen früheren Nächten.
Welcher Ruhepuls ist bei der Apple Watch normal?
Für die Apple Watch gelten dieselben Orientierungswerte wie sonst. Die Herzfrequenz-App zeigt dir nach Apples Benutzerhandbuch die Ruheherzfrequenz an, wenn du die Digital Crown drehst, bis „Ruheherzfrequenz“ erscheint. Apple weist darauf hin, dass die Daten gelegentlich ungewöhnlich hohe oder niedrige Messungen enthalten können. Ein einzelner Wert ist also kein Befund; entscheidend ist, wie er zu deinen üblichen Werten passt.
Ab wann ist ein Ruhepuls zu hoch oder zu niedrig?
Nach der Herzstiftung spricht man bei Erwachsenen ab mehr als 100 Schlägen in Ruhe von einer Tachykardie und bei weniger als 60 von einer Bradykardie. Beides ist nicht automatisch krankhaft. Ein häufiger Ruhepuls über 100 sollte ärztlich abgeklärt werden, ein Ruhepuls unter 40 vor allem bei Menschen ohne Ausdauersport, außerdem jeder niedrige Puls mit Schwindel, Müdigkeit oder ausgeprägter Schwäche, Atemnot oder Ohnmacht.

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